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„Ein gutes Signal für den ländlichen Raum.“

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Die Junge Union begrüßt 12 Punkte-Plan für eine starke Westküste. Kreisverbände Nordfriesland, Dithmarschen, Steinburg un Pinneberg beziehen gemeinsam Position.

Zu ihrer Klausurtagung auf Gut Apeldör beriet die CDU-Landtagsfraktion Anfang letzter Woche auch intensiv über die Region im Westen Schleswig-Holsteins. Das Ergebnis, die beschlossenen „12 Punkte für eine starke Westküste“, wurden von den dortigen Kreisverbänden der Jungen Union sehr positiv aufgenommen.

Birte Glißmann Kreisvorsitzende der JU Pinneberg betont: „Der Kreis Pinneberg profitiert von seiner Nähe zu Hamburg. Um diesen Vorteil auch nutzen zu können, ist zum einen der Ausbau der bestehenden Infrastruktur, zum anderen aber auch die Investition in neue Projekte von enormer Bedeutung. Eines der bedeutendsten Projekte für die nächsten Jahre ist der Weiterbau der A20 mit einer westlichen Elbquerung.“

Leif E. Bodin, Vorsitzender der nordfriesischen JU, ergänzt: „Gerade die Westküste leidet unter der Regierung Albig. Für Tourismusregionen wie Nordfriesland ist eine gute Infrastruktur essentiell. Der B5-Ausbau muss endlich in fähigen Händen liegen.“

Christian Poltrock, der Vorsitzende der JU Dithmarschen, unterstreicht die Notwendigkeit der Forderungen für die Besonderheiten des Landstrichs: „Die langfristige Sicherung der Küste durch intakte und gepflegte Deiche, der Fortbestand der heutigen Symbiose aus Schutz des Weltnaturerbes Wattenmeer mit kommerzieller sowie privater Nutzung, ohne weitere rechtliche Beschränkungen sind notwendig und unumgänglich.“

Für Marko Förster, den Vorsitzenden der JU Steinburg, ist es ein gutes Zeichen, dass mit diesem Papier die CDU ganz bewusst auch den ländlichen Raum im Westen stärken will. „Es gilt auch in Zukunft die Grundschulen auf dem Land zu erhalten und ihnen dafür die notwendigen Planstellen zur Verfügung zu stellen. In Kombination mit einem verbesserten Ganztagsangebot bleibt der ländliche Raum attraktiv für Familien,“ so der junge Familienvater.

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